Terrassenufer

Das Terrassenufer mit den Dampfern der Weißen Flotte vor der Brühlschen Terrasse und der großartigen Kulisse von Semperoper, Augustusbrücke, Hofkirche, Schloss, Ständehaus und Sekundogenitur begründet mit den Ruhm Dresdens als Elbflorenz.

Die Brühlsche Terrasse wird auch der Balkon Europas genannt. Sie liegt auf dem Elbwall der früheren Stadtbefestigung. Heinrich Graf Brühl hatte das Gelände von seinem Kurfürst 1739 als Geschenk erhalten und in den Folgejahren durch den Architekt Johann Christoph Knöffel zu einem abgeschlossenen Areal einer exklusiven adeligen Gesellschaft umgestalten lassen. 1814 wurde das Gelände mit dem Bau der Freitreppe vom Schlossplatz zur Brühlschen Terrasse der Öffentlichkeit zugänglich gemacht – und die nutzt es seitdem weidlich: Die Brühlsche Terrasse mit den Blicken zur Elbe oder zur markanten Kunstakademie ist vor allem an sonnigen Sommertagen die Flaniermeile Dresdens schlechthin.


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Zuletzt geändert: 07.08.05