Residenzschloss

Aus Kleinigkeiten kann Großes werden. Da gab es beispielsweise ein Furt in der Elbe, mit einer wirklich winzigen Erhöhung am linken Ufer. Taschenberg wurde diese genannt, ein sprachlicher Witz. Aber die wenigen Meter reichten, um das Gelände hochwassersicher zu machen. Erste Wahl also, um sich hier nieder zu lassen. Bauten sind seit 1287 überliefert, und seit 1528 entstand nach und nach das Schloss: Mit dem Schössereiturm fing es an, es folgte der Westflügel. Richtig spannend wurde es im 16. und 17. Jahrhundert, als das Schloss die Residenz der Wettiner wurde.


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Zuletzt geändert: 07.08.05