Schloss Moritzburg

Das Jagdschloss der Wettiner geht – daher der Name - auf Kurfürst Moritz (1521 – 1553) zurück. August der Starke ließ es umbauen, so dass es seine heutige Form erhielt. Eingebettet in die einzigartige Moritzburger Teichlandschaft übt das Schloss einen bezaubernden Reiz aus – und märchenhaft bekannt kommt es all denen vor, die den tschechischen Film "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" gesehen haben: Er wurde unter anderem auf Schloss Moritzburg gedreht.

Schloss Moritzburg ist Teil einer einmaligen Kulturlandschaft mit über fünfzig mehr oder minder großen Teichen, in denen es vor Karpfen nur so wimmelt. Beim "Abfischen" werden die Teiche trocken gelegt - und auf dem Markt in der Stadt stehen die Leute Schlange nach dem frischen Karpfen!

Pferdenarren kennen das "Sächsische Landgestüt Moritzburg" - doch auch weniger engagierte Besucher kommen bei der "Moritzburger Hengstparade" an den ersten drei Sonntagen im September auf ihre Kosten, wenn nachmittags die Leistungsschau der sächsischen und thüringischen Züchter stattfindet. Vor allem die von 16 Pferden gezogene Postkutsche ist sensationell!


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Zuletzt geändert: 18.11.05